Einstellung der Schilddrüse mit L-Thyroxin (T4-Monotherapie)

Dieser Beitrag soll als Hilfestellung gedacht sein, was man bei einer Einstellung mit dem Monopräprarat L-Thyroxin beachten sollte, um damit möglichst symptomfrei zu werden.

Thyroxin, auch T4 genannt, ist das inaktive Schilddrüsenhormon und gilt als Prohormon, welches im Körper durch Enzyme in T3, das wirksame Schilddrüsenhormon umgewandelt werden muss.

Es gibt verschiedene verschreibungspflichtige Produkte von verschiedenen Firmen mit synthetischem Thyroxin auf dem Markt. Die gängigen Dosierungen beginnen bei 25 mcg Thyroxin und enden bei 300 mcg Thyroxin pro Tablette.

Die Schulmedizin behandelt eine Schilddrüsenunterfunktion nur mit Thyroxin-Dosierungen, die den TSH innerhalb des Referenzbereiches hält. Gängige TSH-Referenzbereiche gehen von 0,4 mU/l bis 4,5 mU/l, manche Ärzte empfehlen aufgrund von Studien auch Referenzbereiche bis maximal 2,0 mU/l.

Der TSH ist ein Hormon der Hirnanhangdrüse und fördert normalerweise die Hormonproduktion in der Schilddrüse. Jedoch kann der TSH-Wert nicht sicher wiedergeben, ob auch das Körpergewebe ausreichend mit Schilddrüsenhormonen versorgt ist. Der TSH-Wert kann nur wiederspiegeln, wie gut das Gewebe der Hypophyse mit Schilddrüsenhormonen versorgt ist. Denn, wie z.B. Dr. Derry, ein Schilddrüsenexperte aus British Columbia in einem Interview schrieb, sind die Hypophysenzellen die Zellen im Körper, die am empfindlichsten auf Schilddrüsenhormone reagieren. Die Hypophyse reagiert viel empfindlicher auf Thyroxin als beispielsweise die Leber oder die Niere, wie ein Artikel in der Pubmed klarstellt.

Bei vielen Personen genügen deswegen bereits geringe Dosierungen von Schilddrüsenhormonen, um den TSH zu unterdrücken. Die Hypophyse sendet durch die eingenommenen Hormone das Signal aus, es sind nun genug Schilddrüsenhormone im Hypophysengewebe. Dadurch sinkt der TSH-Wert. Die Unterfunktion verstärkt sich jedoch im Rest des Körpers weiter, da weniger empfindliches Gewebe wie Niere oder Leber nun weiterhin mit zu wenigen Schilddrüsenhormonen auskommen müssen.

Leider werden Schulmediziner nicht mehr in der klinischen Diagnose einer Schilddrüsenunterfunktion ausgebildet. Klinische Diagnose bedeutet, dass der Arzt neben den Blutwerten auch immer eine gründliche Untersuchung des Patienten durchführt und z.B. mit Hilfe verschiedener Scoring-Systeme (Wayne´s Score, Billewicz Score, Zulewski Score, TSQ-Fragebogen) die Vielzahl der Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion erkennen kann, hier mein Artikel: Die klinische Diagnostik einer Schilddrüsenunterfunktion”.

Da Ärzte jedoch fest daran glauben, dass ein TSH-Wert in der Norm bedeutet, der Patient sei gut eingestellt mit Schilddrüsenhormonen bzw. der Patient benötigt gar keine Schilddrüsenhormone, leiden Millionen von Patienten mit Schilddrüsenunterfunktion weiterhin an den schlimmen Langzeit-Folgen einer Schilddrüsenunterfunktion, wie in dieser Studie beschrieben: Studie: T4-Monotherapie ist potentiell schädlich bei Schilddrüsenunterfunktion.

Einstellung mit Thyroxin (T4)

Bei einer T4-Monotherapie mit Thyroxin darf der TSH-Wert entgegen der ärztlichen Meinung auch supprimiert sein, also unterhalb der Norm liegend. In der Tat wird diese Einstellung von informierten Ärzten beispielsweise bei Schilddrüsenkrebs bevorzugt und man hat in einer Studie herausgefunden, dass Patienten erst dann ihr Übergewicht verloren, wenn sie unter Thyroxin auf einen supprimierten TSH ≤ 0,1 mU/l eingestellt wurden, im Gegensatz zu den Patienten ohne Schilddrüsenkrebs, deren TSH innerhalb der Norm bleiben musste.

Die Forscher kamen damals zu dem Schluss, dass eine: ” … T4 Monotherapie anhand des TSH-Wert innerhalb des Referenzbereichs ein unzureichender Hormonersatz ist.” —>Studie.

Wichtig bei jeder Schilddrüseneinstellung ist, dass man zusätzlich zu den Blutwerten auch nach Befinden dosiert. Erst wenn nahezu alle Unterfunktions-Symptome weg sind, ist man auch gut eingestellt.

Die meisten Patienten beginnen ihre Einstellung mit Thyroxin in der Dosierung 25 mcg. Nach spätestens 1-2 Wochen sollte die Dosierung weiter erhöht werden. Die meisten Patienten kommen gut zurecht mit Steigerungen um 12,5 – 25 mcg. Ab einer Dosis von 50 – 75 mcg Thyroxin sollte man die jeweilige Dosis mindestens 4-6 Wochen beibehalten und danach nüchtern die Blutwerte fT3 und fT4 bestimmen lassen.Wichtig: Schilddrüsenhormone immer erst nach der Blutuntersuchung einnehmen.

Anschließend kann je nach Symptomen und freien Werten in 12,5 – 25er Schritten die Thyroxin-Dosierung weiter erhöht werden. Bei den meisten Patienten verschwinden die Symptome der Unterfunktion allmählich durch ein langsames, kontinuierliches Erhöhen der Dosierung, bis die freien Werte fT4 und fT3 oberhalb von 66% im Werterechner liegen. Hier ist der Werte-Umrechner dazu -> Werte-Umrechner.

Dabei sollte man seine Symptome gut beobachten und möglichst aufschreiben. Nach jeder weiteren Dosiserhöhung sollte man seine Symptome nach einigen Tagen erneut bewerten.

Sind neue Symptome hinzugekommen?

Sind alte Symptome verschwunden?

Sind alte Symptome kurzzeitig verschwunden und nun wieder zurück gekommen?

Um Unterfunktions-Symptome von Überfunktions-Symptomen besser unterscheiden zu können, hat Dr. John C. Lowe eine Tabelle erstellt, die nach jeder Dosis-Erhöhung ausgefüllt werden sollte. Die Tabelle samt Anleitung finden sie hier: “Ist meine Dosis Schilddrüsenhormone zu hoch?”

Was bedeuten meine Blutwerte bei der Einstellung mit Thyroxin?

Die Erfahrungswerte der meisten Patienten haben gezeigt, dass es verschiedene Konstellationen der Blutwerte von freiem T3 (fT3) und freiem T4 (fT4) gibt, die uns einen Hinweis geben können, wo wir in der Einstellung mit Thyroxin gerade stehen. Dafür rechnet man die freien Werte in Prozent um. Hier ist der Werte-Umrechner dazu -> Werte-Umrechner.

Blutwerte bei Schilddrüsenunterfunktion

Es liegen beide freien Werte fT3 und fT4 meist im untersten Drittel der Norm bzw. deutlich unterhalb von 50%. Es besteht ein Mangel an T3 und T4. Oft sehen die freien Werte so aus, wenn man schon länger in einer Unterfunktion ist. Der TSH kann zu diesem Zeitpunkt immer noch völlig normal innerhalb des Referenzbereiches liegen oder er ist bereits erhöht.

Blutwerte bei Thyroxin-Mangel

Der fT3 liegt meist im obersten Drittel der Norm, oberhalb von 66%. Der fT4 liegt deutlich niedriger, meist im untersten Drittel der Norm, unterhalb von 33%. Dies bedeutet, dass der Körper an einem T4-Mangel leidet und das wenige, noch verfügbare T4 vermehrt in das wirksame T3 umwandelt, um den Mangel an T4 auszugleichen.

Diese Konstellation findet man häufig am Anfang einer Einstellung mit Thyroxin, wenn die Dosierung entweder noch zu niedrig ist oder wenn ein Patient noch gar nicht mit Schilddrüsenhormonen begonnen hat.

Blutwerte bei einer Umwandlungsschwäche

Der fT4 liegt unter Thyroxin-Gabe bereits im obersten Drittel der Norm, oberhalb von 66%. Der fT3 zieht jedoch nicht nach und bleibt deutlich niedriger, meist unterhalb von 44%. Dann liegt sehr wahrscheinlich eine Umwandlungsschwäche des Körpers vor. Der Körper kann das inaktive T4 nicht genügend in das wirksame T3 umwandeln. Dann benötigen sie zusätzliches T3.

Sie haben die Wahl zwischen folgenden Präparaten:

– NDT -> Natürliche Schilddrüsenhormone vom Schwein oder Rind im Verhältnis 4:1 oder 5:1

– Thybon -> synthetisches T3

– Novothyral -> synthetisches T4+T3 im Verhältnis 5:1

– Prothyrid -> synthetisches T4+T3 im Verhältnis 10:1.

Hier geht es zur -> Einstellung der Schilddrüse mit Novothyral oder Thybon.

Hier können sie der Facebook-Gruppe beitreten: -> “Hashimoto und Schilddrüsenunterfunktion mit Novothyral oder Thybon behandeln”.

Hier können sie sich informieren über die -> Einstellung mit NDT.

Wohlfühlwerte mit Thyroxin

Unter einer T4-Monotherapie mit Thyroxin fühlen sich erfahrungsgemäß die meisten Patienten erst dann wohl, wenn die freien Werte fT4 und fT3 im obersten Drittel der jeweiligen Norm liegen, also oberhalb von 66% liegen und im Verhältnis möglichst nah zueinander liegen. Hier geht es zum Werterechner für die Umrechnung in Prozent ->Werterechner. Natürlich gibt es auch Patienten, die sich mit niedrigeren Werten wohlfühlen, wichtiger als Werte ist das Befinden.

Zusätzlich zu den Blutwerten und dem Befinden gibt es noch weitere Möglichkeiten, woran man erkennen kann, ob man schon gut eingestellt ist mit Schilddrüsenhormonen.

Sie können die Basaltemperatur nach Dr. Broda Barnes messen oder den Temperatur-Test nach Dr. Bruce Rind durchführen.

Der regelmässig gemessene Ruhepuls und Blutdruck kann ebenfalls Hinweise geben, wie gut sie bereits mit Schilddrüsenhormonen eingestellt sind.

Vielen Patienten kann somit auch eine gute Einstellung mit Thyroxin (T4 Monotherapie) helfen, wenn nicht nach TSH, sondern nach Befinden und freien Werten dosiert wird. Manchen Patienten wird aber auch die perfekteste Einstellung mit Thyroxin nicht helfen. Diesen Patienten kann ich raten, dann eine Kombitherapie mit T4+T3 mit NDT, natürlichen Schilddrüsenhormonen oder mit synthetischem Novothyral / Thybon zu versuchen. Manche Patienten vertragen auch das synthetische T3 nicht und kommen mit dem natürlichen T3 in NDT, natürlichen Schilddrüsenhormonen viel besser klar. Das kann individuell sehr verschieden sein.

Worauf sollte ich beim Arztbesuch achten?

Die Seiten www.ht-mb.de von Frau Dr. Brakebusch und Prof. Heufelder geben ihren Lesern folgende Informationen: ”

  • Nehmen Sie am Tag des Arztbesuches die Schilddrüsenhormone erst nach der Blutabnahme ein. Zuvor eingenommene Hormone könnten die Blutwerte verfälschen. Z.B. nach Thyroxineinnahme wären die Werte von fT4 und TSH nicht aussagekräftig.
  • Sie sollten die aktuellen Schilddrüsenwerte (fT3, fT4; TSH und Antikörperspiegel) jedesmal aufschreiben oder kopieren und zu Hause abheften.
  • Wenn Sie Fragen an den Arzt beim Arztbesuch leicht vergessen, kann es hilfreich sein, diese vorher auf einen Zettel zu notieren und dann gemeinsam mit ihrem Arzt durchzugehen.
  • Wenn Ihr Arzt sich mit der Hashimoto Thyreoiditis nicht auskennt oder zu wenig Interesse oder Zeit hat, sollten Sie den Arzt wechseln.

Ich kann einfach nicht steigern? – Eine Nebennierenschwäche abklären

Klären sie eine Nebennierenschwäche per Cortisol-Speicheltest mit 4-5 Speichelproben über den Tag verteilt ab.

Denn, erschöpfte oder erkrankte Nebennieren können sehr empfindlich auf Schilddrüsenhormone reagieren.

Auf www.adrenal-fatigue.de finden sie eine Übersicht über Cortisol-Speicheltests und wie man eine noch nicht so starke Nebennierenschwäche auch ohne Cortisol behandeln kann.

Mit dem Temperaturtest von Dr. Rind kann man auch sehr schön eine Nebennierenschwäche erkennen.

Nährstoffmängel bei Schilddrüsenunterfunktion

Selen-Mangel

Selen ist Bestandteil der Enzyme Dejodasen, da sie zur Umwandlung des unwirksamen Prohormones T4 in das wirksame T3 notwendig sind. Optimale Selenspiegel liegen lt. Dr. Strunz bei 130-200 mcg/l. Selen 100-150 mcg pro Tag sind eine relativ sichere Menge, da Deutschlands Böden extrem selenarm sind.

Außerdem kann Selen lt. www.immunendokrinologie.de eine Abnahme der TPO-Antikörper der Schilddrüse bewirken: “Eine Studie an süddeutschen Patientinnen mit Hashimoto-Thyreoiditis zeigte eine signifikante Abnahme der TPO-Antikörper (MAK), aber nicht der Thyreoglobulin-Antikörper (TAK) unter einer Einnahme von 200 mcg Natriumselenit über drei Monate und in einer Folgestudie über 6 Monate.”

Ferritin-Mangel

Ferritin ist der Wert, der angibt, wie gut die Körperspeicher mit Eisen gefüllt sind. Der Ferritin-Blutspiegel sollten idealerweise bei 100 – 200 ng/ml nach Beckman liegen bzw. dahin aufgefüllt werden. Wie sie ihren Ferritinwert in den Beckman-Ferritin umrechnen und wie sie ihren individuellen Bedarf an Eisen anhand einer Formel ausrechnen können, lesen sie im Artikel: Eisenmangel bei Schilddrüsenunterfunktion – Der Ferritin.
Um einen falsch hohen Ferritin auszuschließen, sollte immer das CRP mitgemessen werden und die Löslichen Transferrin-Rezeptoren (LTR). Serum-Eisen und Transferrinsättigung hingegen sind nicht aussagekräftig, da sie im Tagesverlauf zu stark schwanken.

Zur Steigerung des Eisenwertes empfiehlt sie 150-200 mg elementares Eisen täglich.

Hier finden sie die Seite von der Swiss Iron Health Organisation SIHO mit einer Ärzteliste, die ihren Eisenmangel auch mit Infusionen schnell behandeln.

Vitamin D-Mangel

Auch Vitamin D sollte getestet und aufgefüllt werden. Der optimale Vitamin D-Spiegel liegt bei 50 bis 90 ng/ml oder 130 bis 230 nmol/l, je nachdem, in welcher Einheit der Vitamin D-Spiegel gemessen wurde.

Sehr zu empfehlen ist das Buch über Vitamin D-Mangel von Dr. von Helden mit dem etwas reißerischen Titel: “Gesund in sieben Tagen”. Hier ist seine informative Internetseite dazu: www.vimtaindelta.de

Vitamin-D-Spiegel wieder auffüllen

Nach dieser Formel von Dr. von Helden können sie ihren Vitamin D-Spiegel innerhalb weniger Tage auffüllen:

Berechnungsbeispiel:

Körpergewicht des Patienten: 102 kg

Vitamin-D-Spiegel: 9 ng/ml

Vitamim-D-Zielwert: 50 ng/ml

Einmalige Dosis für die Anfangstherapie:

=(50-9)ng/ml x (102 kg:70 kg) x 10.000 IE

= 600.000 IE (30 Kapseln zu je 20.000 IE Dekristol) – das sind je 5 Kapseln Dekristol 20.000 an den ersten 6 Tagen.

Erhaltungsdosis für die Dauertherapie:

= 50 ng/ml x 0,2 x (102 kg : 70 kg) x 10.000 IE

= 145.000 IE (7 Kapseln Dekristol 20.000 pro Monat)

Hier finden sie eine -> Studie über Vitamin-D Mangel bei Schilddrüsenunterfunktion.

Vitamin B12-Mangel

Der Vitamin B-12 Spiegel kann im Blut als Holo-TC-Wert gemessen werden. Holo-TC misst zuverlässig das tatsächlich biologisch verwertbare Vitamin-B12 im Blut, gibt aber keinen Aufschluss über den Vitamin-B12-Spiegel in Zellen und Körperspeichern. Holo-TC sollte über 50 pmol/l liegen, idealerweise bei 78–176 pmol/l.

Dazu gibt es den  MMA-Urin-Test. Bei einem zellulären Mangel an Vitamin-B12 produziert der Körper vermehrt Methylmalonsäure (MMA) und das kann man im Blut und im Urin messen. Der Wert sollte kleiner  < 1,5 mg/g sein.

Bei normal gemessenem Vitamin B12 (TC= Total-Cobalamin) im Blut sollte der Spiegel idealerweise bei 670 – 1270 pg/ml liegen. Leider liegen die untersten Labor-Normwerte meist bei 200 pg/ml – das ist deutlich zu tief, denn es können schon unter 500 pg/ml neurologische Symptome auftreten.

Vitamin B12-Speicher wieder auffüllen

Bitte verwenden sie möglichst Hydroxycobalamin (oder Methylcobalamin und Adenosylcobalamin) zur B12-Speicherauffüllung, denn es kann vom Körper bis zu 45% aufgenommen werden. Das billigere Cyanocobalamin wird hingegen viel schlechter vom Körper resorbiert – nur bis zu ca. 16%.

Oral – mit Vitamin B12-Tabletten

Zur Speicherauffüllung sind 200-250 Tage 2000-2500 µg B12 täglich oder 90-100 Tage 5000 µg B12 täglich notwendig. Die Tabletten sollten immer nüchtern eingenommen werden. Werden die Tabletten nicht nüchtern eingenommen, wird nur die Hälfte resorbiert.

Spritzen intramuskulär

Vitamin B12 Speicher in der Leber können ca. 5000 µg Vitamin B12 aufnehmen.

Von 1000 µg Hydroxycobalamin intramuskulär werden nach 14 Tagen ca. 45%, also 450 µg resorbiert und von 1500 µg intramuskulär ca. 600 µg.

Um die Speicher wieder aufzufüllen, sind also ca. 8-9 Spritzen zu je 1500 µg Hydroxycobalamin intramuskulär notwendig (8,5 x 600 µg= 5100 µg).

Quellen

– Studie, dass eine Thyroxin-Therapie nach TSH schädlich ist: Studie: T4-Monotherapie ist potentiell schädlich bei Schilddrüsenunterfunktion

– Mary Shomon über TSH-Referenzbereiche: https://www.verywell.com/what-is-the-optimal-tsh-level-for-thyroid-patients-3232903

– STTM von Janie Bowthorpe über Blutwerte: https://stopthethyroidmadness.com/lab-values/

– Kristine Fredriksson über die Einstellung mit NDT: http://www.natuerliche-therapie.de/ndt-infos/